Das Rasseportrait:
Bengalkatze
 


Herkunft:
Die Rasse Bengal entstand durch die Verpaarung einer asiatischen Leopardkatze(ALC) mit einer Hauskatze.

Dies geschah erst 1963 durch Jean Mill, der wir die wunderschöne Rasse verdanken!

Aussehen:
Bengalkatzen( früher Leopardette) bestechen durch ihr auffälliges exotisches Äußeres, welches besonders durch die Fellzeichnung sehr an ihre wilden Vorfahren erinnert.

Bei vielen ist das Fell geglittert, was so aussieht, als wäre die ganze Katze mit Goldstaub überzogen. Die Zeichnung reicht von Punkten bis hin zu mehrfarbigen Rosetten oder einer marmorierten Fellvariante. Das Fell einer Bengal fühlt sich an wie Seide!

Farben:

  • Black(brown) spotted
  • Black( brown) marbled
  • Seal sepia spotted
  • Seal mink marbled
  • Snow spotted
  • Snow marbled

Desweiteren gibt es noch silberne und eine blaue , sowie eine langhaarige Variante, die auch Cashmere oder Pardino genannt wird.

Sie sind leider nicht anerkannt.

Bengalen sind mittelgroß, schlank und muskulös mit einer enormen Sprungkraft.

 Ihre Hinterläufe sind etwas höher als die Vorderläufe, wodurch ihr Gang ausgesprochen elegant wirkt und sehr an ihre wilden Ahnen erinnert.

 Die Kopfform ist eher lang als breit mit dicken Schnurrhaarkissen, wobei die Ohren idealerweise klein und eher seitlich als hoch angesetzt sind.

 Eines der schönsten Dinge an einer Bengalkatze sind ihre Augen. 

Farblich variieren sie von einem leuchtenden Grün bis hin zu Amber, bei den Snowbengalen sind sie blau.

 Sie sprühen vor Lebenslust und wirken niemals langweilig.

Charakter:
Bengalen sind überaus freundliche neugierige lebendige Hausgenossen.

Sie sind intelligent und verfügen über einen ausgeprägten Spieltrieb.

Viele Bengalen lieben Wasser, baden sogar und apportieren Spielzeuge( oder Haargummis;-)).

 Sie "reden" gern und sind sehr verschmuste Tiere.

Eine gut sozialisierte Bengalkatze ist weder scheu noch aggressiv und kann ohne Probleme in der Wohnung gehalten werden, in der man ihr reichlich Gelegenheiten zum Toben, Klettern, Spielen und Kratzen geben sollte. Bengalkatzen verstehen sich gut mit anderen Haustieren

und super mit Kindern.
Sie eignen sich keinesfalls als Einzelkatze, wobei die anderen Katzen auch einer anderen Rasse angehören können- idealerweise einer mit etwas mehr Temperament!

Man muss sie einfach erleben, um dieser Faszination zu erliegen!!!

Rasseportrait von Judith Staedtler
Little Spirits Bengalen


 

Anmerkung: Dieses Rasseporträt wurde vor einiger Zeit von mir für den Cat Club Berlin e.V. erstellt.

Ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit,

nehme Vorschläge und Tipps gern an!


 

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